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Literatur

Wissenschaftliche Quellen

Gesammelte Quellen aller Themenwelten.

Haferbowl to go

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2023). Hafer – mehr als nur ein Frühstück. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Fachbeitrag zu Hafer, Beta-Glucanen sowie deren Bedeutung für Blutzucker, Cholesterin und Darmgesundheit..
  2. [2]Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) (2023). Hafer in der Ernährung bei Diabetes mellitus – Hintergrundpapier. Berlin: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Bewertung der Evidenz zu Hafertagen, Beta-Glucanen und Blutzuckerkontrolle..
  3. [3]Landeszentrum Ernährung Rheinland-Pfalz (2019). Beta-Glucane in Gerste und Hafer. Mainz: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz, Zusammenfassung der wissenschaftlichen Evidenz zu Beta-Glucanen und deren Wirkung auf Cholesterin- und Blutzuckerspiegel..
  4. [4]Daou, C., & Zhang, H. (2012). Oat Beta-Glucan: Its Role in Health Promotion and Prevention of Diseases. Comprehensive Reviews in Food Science and Food Safety, 11(4), 355–365, Internationale Übersichtsarbeit zur Wirkung von Beta-Glucanen auf Herz-Kreislauf-Gesundheit, Blutzucker, Sättigung und Darm..
  5. [5]Hess, J. M., Jonnalagadda, S. S., & Slavin, J. L. (2016). What Is a Snack, Why Do We Snack, and How Can Snacking Be Improved?. Advances in Nutrition, 7(3), 466–475, Umfassende Übersichtsarbeit zur Rolle von Zwischenmahlzeiten hinsichtlich Sättigung, Energieaufnahme und Ernährungsqualität..

Frische Smoothies im Arbeitsalltag

  1. [1]Lietzow, J., Sachse, B., & Schäfer, B. (2022). Gemüse zum Trinken: Grüne Smoothies aus ernährungsphysiologischer und toxikologischer Sicht. Ernährungs Umschau, 69(8), M422–M431, Peer-Review-Übersichtsarbeit zu Nährstoffgehalt, Ballaststoffen, Lebensmittelsicherheit und gesundheitlicher Bewertung von Smoothies.. https://doi.org/10.4455/eu.2022.024
  2. [2]Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2024). (Grüne) Smoothies: Worauf zu achten ist – Ausgewählte Fragen und Antworten. Berlin: Bundesinstitut für Risikobewertung, Empfehlungen zur sicheren Auswahl der Zutaten und hygienischen Zubereitung von Smoothies..
  3. [3]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2025). Frühlingshafte Smoothies zubereiten. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Praxisempfehlungen zur Zubereitung selbstgemachter Smoothies sowie Hinweise zur sinnvollen Kombination von Obst, Gemüse und weiteren Zutaten..
  4. [4]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2024). Obst und Gemüse – viel und bunt. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Einordnung von Smoothies im Vergleich zu frischem Obst und Gemüse sowie Empfehlungen zum regelmäßigen Verzehr..

Ein Ölwechsel für die Gesundheit

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2015). Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Evidenzbasierte Leitlinie, 2. Version. DGE, Bonn.
  2. [2]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2011). Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Evidenzbasierte Leitlinie. DGE, Bonn.
  3. [3]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2016). Fischverzehr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungs Umschau, 63:148–154.
  4. [4]Visseren FLJ, Mach F, Smulders YM, et al. (2021). 2021 ESC Guidelines on cardiovascular disease prevention in clinical practice. European Heart Journal, 42(34):3227–3337. doi:10.1093/eurheartj/ehab484. https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehab484
  5. [5]Lichtenstein AH, Khera A, Anderson CAM, et al. (2026). 2026 Dietary Guidance to Improve Cardiovascular Health: A Scientific Statement From the American Heart Association. Circulation, Online veröffentlicht 31. März 2026. doi:10.1161/CIR.0000000000001435. https://doi.org/10.1161/CIR.0000000000001435

Ein Ölwechsel für die Gesundheit

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2015). Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Evidenzbasierte Leitlinie, 2. Version. DGE, Bonn.
  2. [2]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2011). Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Evidenzbasierte Leitlinie. DGE, Bonn.
  3. [3]Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) (2016). Fischverzehr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungs Umschau, 63:148–154.
  4. [4]Visseren FLJ, Mach F, Smulders YM, et al. (2021). 2021 ESC Guidelines on cardiovascular disease prevention in clinical practice. European Heart Journal, 42(34):3227–3337. doi:10.1093/eurheartj/ehab484. https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehab484
  5. [5]Lichtenstein AH, Khera A, Anderson CAM, et al. (2026). 2026 Dietary Guidance to Improve Cardiovascular Health: A Scientific Statement From the American Heart Association. Circulation, Online veröffentlicht 31. März 2026. doi:10.1161/CIR.0000000000001435. https://doi.org/10.1161/CIR.0000000000001435

Alkoholfreier Genuss

  1. [1]Richter M, et al. (2024). Alcohol consumption in Germany. Ernährungs Umschau, 2024;71(10):125–139.
  2. [2]Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIfG) (2025). Alkohol: Informationen zur Alkoholprävention. Köln: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit.
  3. [3]World Health Organization (2024). Global status report on alcohol and health and treatment of substance use disorders. Geneva: World Health Organization.
  4. [4]Roehrs T, Roth T (2001). Sleep, sleepiness, sleep disorders and alcohol use and abuse. Sleep Medicine Reviews, 2001;5(4):287–297.
  5. [5]GBD 2020 Alcohol Collaborators (2022). Population-level risks of alcohol consumption. The Lancet, 2022;400(10347):185–235.

Schlummerfood

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2025). Essen bei Nacht- und Schichtarbeit. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Wissenschaftliche Handlungsempfehlungen der DGE zur zeitgerechten, gesundheitsfördernden Ernährung bei nächtlicher und schichtbedingter Aktivität.. https://www.dge.de/presse/meldungen/2021/essen-bei-nacht-und-schichtarbeit/
  2. [2]Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) (2023). S3-Leitlinie Insomnie bei Erwachsenen (AWMF-Registernummer 063-003). Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), Evidenbasierte Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen bei Erwachsenen.. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/063-003
  3. [3]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2025). Essen, wenn andere schlafen – Ernährung bei Nacht- und Schichtarbeit. Bonn: BLE/BZfE, Praxiserprobte Handlungsempfehlungen und Ernährungstipps für Beschäftigte im Nacht- und Schichtdienst.. https://www.jobundfit.de/fileadmin/user_upload/medien/JOB_FIT/Essen_wenn_andere_schlafen_barrierefrei.pdf
  4. [4]Godos, J., Grosso, G., Ferri, R., et al. (2024). Mediterranean Diet and Sleep Features: A Systematic Review. Nutrients, 16(2), 282, Systematische Übersichtsarbeit zur Assoziation zwischen mediterraner Ernährung und Schlafqualität.. https://doi.org/10.3390/nu16020282

Ein gesunder Darm

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2024). Gut essen und trinken – Die DGE-Empfehlungen. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Die neuen lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen basieren auf einer systematischen wissenschaftlichen Auswertung und berücksichtigen sowohl Gesundheits- als auch Nachhaltigkeitsaspekte..
  2. [2]Schäfer, A. C., Boeing, H., Conrad, J., Watzl, B. et al. (2024). Wissenschaftliche Grundlagen der lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen für Deutschland – Methodik und Ableitungskonzepte. Ernährungs Umschau, 71(3), M158–M166.
  3. [3]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2022). Der Kopf isst mit – Zusammenspiel von Ernährung und Gehirn. 59. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Bonn.
  4. [4]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2024). Ernährungspyramide und ausgewogene Ernährung. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
  5. [5]Gómez-Pinilla, F. (2008). Brain foods: The effects of nutrients on brain function. Nature Reviews Neuroscience, 9(7), 568–578.

Code Green

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2024). Gut essen und trinken – Die DGE-Empfehlungen. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Wissenschaftliche Grundlage für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Ernährung mit überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln..
  2. [2]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2024). Nachhaltiges Essen für Mensch und Erde. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Praxisorientierte Empfehlungen zu nachhaltiger Ernährung, Planetary Health Diet, regionalen und saisonalen Lebensmitteln sowie zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung..
  3. [3]Umweltbundesamt (UBA) (2024). Mit den neuen Empfehlungen der DGE auch für Umwelt und Gesundheit gewinnen. Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt, Einordnung der DGE-Empfehlungen im Hinblick auf Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz..
  4. [4]Willett, W., Rockström, J., Loken, B., Springmann, M., Lang, T., Vermeulen, S., et al. (2019). Food in the Anthropocene: The EAT–Lancet Commission on Healthy Diets from Sustainable Food Systems. The Lancet, 393(10170), 447–492, Globale wissenschaftliche Grundlagenarbeit zur gesunden und nachhaltigen Ernährung im Anthropozän.. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31788-4

Essen, das beruhigt

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2026). Antientzündliche Ernährung – Ein Überblick. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Aktuelle Übersicht zu entzündungshemmenden Lebensmitteln, Ernährungsmustern und Darmmikrobiom..
  2. [2]Geisler, C., Dörge, M., & Laudes, M. (2024). Entzündungskrankheiten: Was leistet eine antientzündliche Ernährung?. Aktuelle Ernährungsmedizin, 49, 476–489, Umfassende deutschsprachige Übersichtsarbeit zu Wirkmechanismen, Evidenz und klinischer Bedeutung antientzündlicher Ernährung..
  3. [3]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2024). Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich und nachhaltig. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
  4. [4]Calder, P. C. (2017). Omega-3 fatty acids and inflammatory processes: From molecules to man. Biochemical Society Transactions, 45(5), 1105–1115.

Mit Brainfood fit im Kopf

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2022). Der Kopf isst mit – Zusammenspiel von Ernährung und Gehirn. 59. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Bonn.
  2. [2]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2024). Ausgewogen essen – leistungsfähig bleiben. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
  3. [3]Max Rubner-Institut (MRI) (2023). Ernährung und Gesundheit – aktuelle Forschungsergebnisse. Karlsruhe: Max Rubner-Institut.
  4. [4]Gómez-Pinilla, F. (2008). Brain foods: The effects of nutrients on brain function. Nature Reviews Neuroscience, 9(7), 568–578.

So trinken Profis

  1. [1]Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2024). Gut essen und trinken – Die DGE-Empfehlungen. Bonn: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V..
  2. [2]Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (2024). Getränke – Wasser als erste Wahl. Bonn: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
  3. [3]Max Rubner-Institut (MRI) (2024). Nationale Verzehrsstudie und Empfehlungen zum Getränkeverzehr. Karlsruhe: Max Rubner-Institut.
  4. [4]Harvard T.H. Chan School of Public Health (2025). The Nutrition Source – Water. Boston, MA: Harvard University, Empfiehlt aromatisiertes Wasser mit Obst und Kräutern als kalorienfreie Alternative zu zuckerhaltigen Getränken..